Interview: Dienstreisen im Recruiting

Sophie Reinhardt arbeitet für die HSEQ Professional on & offshore GmbH als Inhouse Recruiterin. Sie operiert aus unserem Backoffice in Heinsberg und trägt die Verantwortung für die Bewerberinnen und Bewerber, die Stellenausschreibungen und die zwischenmenschlichen Beziehungen im Team.

Kürzlich trat sie ihre erste Dienstreise zu unseren im Norden gelegenen Projekten an, um Kontakte zu knüpfen und zu pflegen sowie Eindrücke und Know-How auf den Baustellen zu sammeln. All das steht ihr nun als Hintergrundwissen für neue Stellenausschreibungen und potenzielle neue Bewerberinnen und Bewerber zur Verfügung. Ihre vergangene zweite Dienstreise führte sie zuletzt in den Süden Deutschlands. Sie besuchte das SuedLink-Projekt der TransnetBW.

Im Interview spricht sie über ihre Eindrücke und Erfahrungen von den Baustellen und darüber, wie ihr die Dienstreisen in ihrem Job als Recruiterin weiterhelfen.

Redaktion: Liebe Sophie, bitte erzähl uns zunächst einmal etwas über die Baustellen, die du während deiner zweiten Dienstreise in Süddeutschland besuchen durftest?

Sophie: Bei meiner zweiten Dienstreise durfte ich mir verschiedene Baustellen entlang der Stromkabeltrasse ansehen, um deren unterschiedlichen Bauweisen kennenzulernen. Von der sogenannten HDD-Bohrung über die Pressung bis hin zu der offenen-Graben-Weise war tatsächlich alles dabei. Außerdem habe ich natürlich auch dieses Mal eine Konverterbaustelle besucht und war von den Dimensionen überwältigt!

Redaktion: Was war für dich das Spannendste auf der Baustelle?

Sophie: Mich hat tatsächlich auf dieser Dienstreise die Schachtbaustelle, die dem Bergwerk vor Ort zugehörig ist, am meisten beeindruckt.

Redaktion: Wie reagierten die Teams auf den Baustellen auf deinen Besuch?

Sophie: Sowohl unser Team, als auch die Mitarbeiter von den anderen Firmen vor Ort, reagierten sehr positiv auf meinen Besuch. Sich ein eigenes Bild von den Baustellen und den Tätigkeiten zu machen, finde ich in meinem Job sehr wichtig. Dafür bekam ich von ihnen positives Feedback.

Redaktion: Inwieweit konntest du auf den Baustellen auch zwischenmenschlich eine Unterstützung darstellen?

Sophie: Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte und ich durfte an der ein oder anderen Geschichte auch teilhaben. Die persönlichen Gespräche von Angesicht zu Angesicht waren wirklich toll und ich konnte dadurch auch viele Eindrücke und Erfahrungen sammeln, die im Büro niemals möglich gewesen wären. Die sogenannten Steine im Weg waren besser nachzuempfinden, weil man selbst einmal alles erlebt hat, wenn auch nur für einen kurzen Zeitraum.

Redaktion: Wie verarbeitest du deine gesammelten Informationen und wie nutzen dir diese Eindrücke als Inhouse Recruiterin?

Sophie: Man bekommt wahnsinnig viel Input und muss das erstmal alles für sich sortieren. Aber wenn es sich gesetzt hat, bleibt es auch. Der Austausch mit den Kollegen ist nun einfacher, weil ich jetzt mitreden kann. Das gesammelte Wissen, die Eindrücke und Informationen sind für mich wahnsinnig hilfreich. Es fängt schon bei den Stellenausschreibungen an. Nun kann ich klarer definieren, was gemacht und wer wofür gesucht wird. Weiter geht es dann bei den Interviews: Ich kann jetzt gezielte Fragen stellen, Informationen besser zuordnen und mehr über die Projekte erzählen.

Redaktion: Welche Eindrücke bringst du mit zurück in unser Backoffice nach Heinsberg?

Sophie: Ich kann jedem meiner Kollegen nur den Rat geben, sich selbst einen Eindruck auf den Baustellen zu verschaffen. Es ist wahnsinnig aufregend und informativ.

Redaktion: Welcher war der schönste Moment deiner Dienstreise?

Sophie: Der für mich schönste Moment war unser gemeinsames Abendessen mit dem ganzen Team.

Redaktion: Wie geht es nun weiter? Stehen noch weitere Besichtigungen von Projektbaustellen an?

Sophie: Natürlich! Als nächstes besuche ich meine Kollegen beim Projekt ISKE in Bayern. Dort werde ich mir in Landshut den Konverterbau anschauen.

Redaktion: Alles in allem?

Sophie: Jede Dienstreise ist anders, jedes Team ist anders, jede Baustelle ist anders. In Zukunft möchte ich gerne regelmäßig diese Dienstreisen unternehmen, um nicht nur die Fortschritte zu sehen, sondern auch meine Kollegen.

Redaktion: Danke, Sophie!

zurück
Zuwachs in der Flotte der HSEQ Professional on & offshore
weiter
Zukunftstag bei der HSEQ Professional on & offshore GmbH
keyboard_arrow_up